Der Winter ist – zumindest hier – für´s Erste vorbei. Alex, Frieder, Eric und ich sind gut vom Skifahren / Chiemsee zurück. Bevor es jetzt morgen in die Lenzerheide geht bin ich heute nochmal in Nürnberg. Hat irgendjemand schon irgendwelche Pläne für heute Abend?
Wilder Kaiser.

Unitheater.
Gerade „(K)ein Stück von Liebe“ gesehen. Bärbel hat einmal mehr fabelhaft gespielt. Schade nur, dass auch das Stück einmal mehr Kultursampling ohne den Mut zu einer eigenen Aussage war.
Shooting 01/2010.

Canon 5D Mark II mit Canon 70-200 2.8 L USM, 2 Hensel Expert Pro 500.
Herzogenaurach 2010 . Assistent: Axel Roitzsch.
Update 04/2010: Betonfuge mal auf die Schnelle rausgestempelt.
Yiiiiha.

Seit Jahren mal wieder bei Schnee mit dem Downhiller am Schmausenbuck!
TED. Ideas worth spreading.

TED ist eine Non-Profit Organisation die seit 1984 eine mehrtägige Konferenz in Long Beach, Kalifornien veranstaltet. Führende Denker aus den Bereichen Technologie, Entertainment und Design halten Vorträge über ihre Zukunftsvisionen. Leider ist die Konferenz seit zwei Tagen vorbei – ansonsten hätte ich unbedingt versucht während unserer Kalifornien-Zeit irgendwie Karten dafür zu organiseren. So bleiben mir nur Videos, wie dieses von Jamie Olivers enthusiastischem und absolut sehenswerten Vortrag.
Der gute Geschmack.
Gerade schreibe ich Foto und Webdesign Rechnungen. Nicht auf irgendeinem, sondern auf 100g hadernhaltigem Gohrsmühle Papier mit Wasserzeichen. Ich glaube, dass klassischen Gebrauchsgegenständen wie Papier im Zeitalter elektronischer Medien eine ganz neue und doch uralte Rolle zuteil wird. Ich glaube an Papier als Botschafter. Als Botschafter des guten Geschmacks. Und überhaupt an so altmodische Dinge wie den guten Geschmack. Von den Gebrüdern Eames, über Vitra, Gohrsmühle und Apple bis hin zu noch viel banaleren Dingen des täglichen Lebens. Es lässt sich recht flüssig argumentieren, dass uns solche Marken Halt und Orientierung geben. Halt und Orientierung in einer fragmentierten Welt zigtausend global verfügbarer Konsumgüter. Argumentieren, dass sie unseren sozialen Status konstituieren und wir uns dessen längst bewusst sind.
Ich glaube aber all das ist mehr. Es ist ein Bewusstsein, dass sich nicht per definitonem an diese oder jene Marke knüpfen lässt. Guter Geschmack ist mehr als Stil. Mehr als Moden die Marken unterliegen. Es ist ein Bewusstsein für Qualität und Ästhetik per se. Ein Bewusstein, das zu Couleuer und Mentalität werden kann. Zu dem was die Umgangsprache fälschlich als Philosophie bezeichnet. Ein Hoch auf dieses Etwas!
Gemischtwaren.
Seit heute hab ich meine Kamera zurück. Canon hat den Austausch des Sensors kostenlos vorgenommen, alles funktioniert wieder bestens.
Außerdem bin ich heute über eine interessanten Licht-Wecker von Philips gestolpert. Noch besser als der Wecker ist aber eigtl. das Video dazu. Wer was mit Fotografie am Hut hat könnte außerdem folgendes 12min Video von Mareen Fischinger interessieren. Schönes Wochenende euch allen.

Chiemsee.

Für ein Kunstgeschichte-Seminar musste ich die Tage ein PDF mit ein paar Fotos erstellen. Dabei bin ich wieder über erste Chiemsee-Fotos aus dem Oktober gestolpert. Voilà. „Chiemsee.“ weiterlesen
Klausurphase.
Eigentlich wäre die diesjährige Klausurphase gar nicht all zu stressig, wären da nicht die Berkeley Anmeldung, die Arbeit in der Pressestelle und die Aufträge für adidas und Herrn Weidner dazwischen gerutscht. Well, Well. Am Mittwoch Abend ist es jetzt dann alles aber endlich erstmal vorbei. Und ab Sonntag Abend bin ich dann in Nürnberg.