…nicht mit dem realen da draußen Schritt hält, ist das nicht zwangsläufig ein schlechtes Zeichen. Es heißt ja zunächst nur, dass im echten Leben viel los ist. Solange aus „viel“ nicht „zu viel“ wird, ist das ein spannender, erlebnisreicher Zustand. Und ich  genieße all diese Unternehmungen. In Freizeit und Beruf. Nichtsdestotrotz – ich gebe zu – ein klein wenig Zeit für die (digitale) Reflexion wäre manchmal nicht verkehrt. Das kommt mir zuletzt ein wenig zu kurz. Das kurze Innehalten. Insofern – ab in die Instagram Roll – und was merke ich da. Genau vor einem Jahr waren wir zum Wandern in Südtirol. Bis dato hatte es kein Foto hierher geschafft. Zäumen wir das Pferd also von hinten auf. Spätestens zum Jahreswechsel muss es dann hier auch mal wieder einen richtigen Jahresrückblick geben. 

 

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